Wer steckt hinter „Der Rehatrainer“?

Der Rehatrainer goes Podcast.
16. Juli 2017
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16. Juli 2017

Wer steckt hinter „Der Rehatrainer“?

Wer steckt überhaupt hinter diesem Namen „DER Rehatrainer“ – Du bist die Stimme Deiner Gesundheit?

Hier nun etwas zu meiner Person, meinem beruflichen Werdegang, Ausbildungen, Vorlieben und zu meiner Lebenseinstellung.

Ich bin Lars, 73er Jahrgang, in einer langjährigen Beziehung, 2 Kinder (Tochter & Sohn) und wohne im Norden von Hamburg.

Zu meinem Werdegang:

In meiner Schul- und Ausbildungszeit habe ich über sechs Jahre in einer Imbissbude (Aufpacker und Bedienung) nebenbei gearbeitet, um mir so einiges dazu zu verdienen. Diese Zeit war schon sehr prägend. Harte Arbeit und einen Chef, der mir, dass habe ich aber erst später gemerkt, vieles Richtige und Wichtige mit auf den zukünftigen Weg gegeben hat.

Nach meinem Handelsschulabschluss habe ich den techn. Kaufmann im Kfz-Wesen (VW, Audi, Porsche) gelernt und abgeschlossen. Schon in meiner Ausbildungszeit habe ich gemerkt, dass dies nicht das Ende meiner Aktivität sein sollte. Nach der Ausbildung bin ich zu einem der Top 3 der Großhändler (Food & Non-Food) in Deutschland gewechselt und wollte unbedingt in die unbeliebte Position der Reklamation. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, welchen Menschen man dort begegnet und man lernt den Umgang mit Menschen, in allen Lebenssituationen und Stimmungen. 🙂

Nach dieser Arbeitsstation bin ich weiter gezogen in die Musikbranche, da ich schon in sehr frühen Jahren angefangen habe, Schallplatten zu sammeln und als DJ aufzulegen. Zudem fing ich an, im heimischen Tonstudio herumzuprobieren und zu produzieren.

In dem größten norddeutschen Musikfachgeschäft habe ich in der Beratung, im Service und im Verkauf (Tonstudiotechnik) gearbeitet. Dies habe ich lange und erfolgreich gemacht, bis ich zum Schluss ein paar Abteilungen und ein Team von ca. 20 Mitarbeitern geführt habe. In dieser Zeit habe ich viele Menschen aus der Medienwelt kennengelernt und war von diesem „Schlag“ Menschen fasziniert.

Von dort wurde ich von einem Schweizer Unternehmen abgeworben, die einen Außendienstler für das gesamte Bundesgebiet suchten, um eine neue Verkaufs- und Servicestruktur aufzubauen. Dieser Job war interessant, aber es war nicht mein Ding, mein halbes Leben im Auto und auf der Autobahn zu verbringen. Nach 18 Monaten kündigte ich.

Hiernach kam die Phase der Selbstständigkeit. Ich hatte schon gefühlt alle kaufmännischen Berufe durch: Ausbildung, Verkauf, Reklamation, Service, Beratung, Außendienst, … und habe ein Tonstudio eröffnet. Anfangs lief es sehr gut, aber nach zwei Jahren war die Faszination nicht mehr so stark und ich übergab das Studio einem Freund. Ich hatte zu wenig Kontakt mit Menschen.

Nebenbei eröffnete ich einen Onlineshop für MMA (Mixed Martial Arts) Fashion und Equipment. Die Besonderheit lag darin, dass diese Sportart zu diesem Zeitpunkt in Deutschland noch gar nicht angesagt und populär war. Da ich aber diesen Sport liebte und fasziniert war, importierte ich Textilien und Equipment aus Brasilien, Japan, USA, Frankreich und England. Es war wunderbar, ich bediente einen Nischenmarkt und war dort die Nr. 1.

Ein weiteres Kapitel kam dazu. Da ich seit meinem 6. Lebensjahr sehr aktiv Sport (Fußball, Tischtennis, Ninjutsu, Thaiboxen, MMA, Boxen, Fitness) betrieben habe und später als Thaibox- und MMA-Kämpfer und Trainer (u.a. bei der UFC 122 mit dem Kämpfer: Carlos Eduardo Rocha) nebenbei ein paar Taler verdient habe, lag es nahe, eine Kampfsportschule zu eröffnen.

Es war anfangs ein Traum und ich dachte, jetzt bin ich angekommen, vier Jahre weiter ….. die Sportschule lief sehr gut und zusätzlich hatte ich einen Nahrungsergänzungsshops eröffnet, der auch prima lief. Nur, was jetzt gar nicht mehr lief, war mein Privatleben….. 24 Stunden/7 Tage die Woche, nur noch im Hamsterrad (Arbeit, Arbeit, Arbeit) …. mein Traum wurde zum Albtraum. Nach ca. 4-5 weiteren Monaten brach ich aus und habe alles von heute auf morgen aufgegeben.

Burnout!

Mit der Erfahrung und Verarbeitung von einem Burnout bin ich gestärkt aus dieser Phase wieder heraus gekommen und habe mich weiterhin sehr stark mit diesem Thema auseinandergesetzt. Durch diese Erfahrung und diversen Weiterbildungen, zu diesem Bereich, bin ich heute ein Ansprechpartner für viele Menschen geworden.

Nach dem Burnout ging die Reise weiter zu einer Position im Marketing- und Eventteam (Planung und Koordination) des Radiosenders Alsterradio 106,8 in Hamburg.

Über diesen Weg bin ich dann die Studio- und Büroleitung eines Fitness- und Gesundheitsstudios geworden. Dort arbeite ich seit nun mehr als vier Jahren im Büro, in der Planung, Beratung/Verkauf und als Gesundheitstrainer (u.a. Rehatrainer der Orthopädie).

In dieser Zeit habe ich die Möglichkeit bekommen, mein Wissen und meine Erfahrung in diversen Workshops, Ausbildungen und Seminare zu erweitern. Sowohl in der Trainerausbildung, in speziellen kfm. Führungsseminaren und in der Persönlichkeitsentwicklung.

Hierdurch habe ich schon eine Vielzahl von Vorträgen, Kurse und Workshops zu den unterschiedlichsten Themen gegeben.

Durch meine vielen Tätigkeiten und Leidenschaften in den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Sport & Gesundheit, Business, Mindset, Musikproduktion, Social Media, Coaching, Computer und Filmproduktion, habe ich mich entschlossen viele Eigenschaften, die ich mir in den Jahren zugelegt habe, jetzt u.a. in mehreren Podcasts, Websites, Vorträgen und Lehrgängen umzusetzen.

Es sind so viele private und berufliche Erlebnisse, Begegnungen, Workshops, Ausbildungen, Arbeitsplätze, Jobs und noch mehr, die mich ausmachen. Es ist schwer alles in ein paar Zeilen aufzuführen und es darzustellen. Dies kann man nur, wenn man sich persönlich einmal kennenlernen sollte. Eines steht aber fest: Ich liebe es mit Menschen umzugehen und ihnen etwas zu zeigen, lehren und zu erklären. Egal, ob es als Trainer/Coach, Verkäufer/Berater oder als Redner ist. Mir sind die persönlichen Sorgen von Menschen wichtig.

Jeder soll einen Mehrwert erhalten.

Tom Kaules (TomsTalkTime), einer der bekanntesten Podcaster in Deutschland, sagte mal zu mir: „Du bist ein Scannertyp„. Zu diesem Zeitpunkte wusste ich nicht, was damit gemeint war. Ich wusste, dass ich durch meine vielen Interessen und meine Art und Weise damit umzugehen etwas anders war als mein Umfeld. Jetzt habe ich gelernt damit umzugehen und weiss warum ich gewisse Dinge so mache, wie ich sie mache.

Das und noch ein wenig mehr, bin ich.

 

Euer Lars

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